Ästhetische Behandlungen

Die einfache Operation gehört zu den meist durchgeführten Operationsarten in der plastischen Chirurgie mit hohem ästhetischem Anspruch. Durch die Entfernung der überflüssigen Augenlidhaut werden oft auch andere unangenehme Augenbeschwerden beseitigt.

 

WAS IST BLEPHAROPLASTIK (AUGENLIDKORREKTUR)

Der Name stammt vom griechischen Wort blefaros d.h. Deckel; Abdeckung. In der Praxis wird dadurch die Entfernung von überflüssigen Hautpartien auf dem Ober-, bzw. Unterlied, oft auch im Zusammenhang mit Beseitigung vom Unterhautfett der Augenlider bezeichnet.

 

WANN WIRD EINE OPERATION EMPFOHLEN?

Aus kosmetischer Sicht ist es sinnvoll, einen plastischen Eingriff bei überflüssiger Ober-, bzw. Unterlidhaut vorzunehmen. Der Grund für einen solchen Zustand ist die fortschreitende Alterung der Haut und der Verlust ihrer Elastizität. Die Augenlidhaut hängt über, berührt oft den Lidrand und verengt den Augenspalt. Bei einigen Patienten sind unter der Haut Fettpölsterchen sichtbar, die durch das Erschlaffen der Unterhautstruktur der Augenlider entstehen.

Ein weiterer Grund für eine plastische Operation sind funktionelle Beschwerden. Der Hautüberschuss kann zu Müdigkeitsgefühl, Verschlechterung des Sehvermögens, Blickfeldeinschränkungen bis hin zu Gleichgewichtsproblemen und Kopfschmerzen führen.

In unserer Klinik werden die Operationen von kompetenten Ärzten mit langjähriger Erfahrung im Bereich der plastischen Chirurgie durchgeführt. Wir arbeiten ständig daran, die Operationstechnik zu perfektionieren und erweitern laufend unseren umfangreichen Wissensstand im Bereich der Blepharoplastik. Unsere modernen OP-Säle, der erfahrene und persönliche Umgang, sowie ein gemütliches Ambiente in der Klinik garantieren höchste Professionalität.

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FRAGEN UND ANTWORTEN ÜBER ÄSTHETISCHE OPERATIONEN

Der Spezialist im Bereich der ästhetischen Chirurgie ist der tschechische Spitzenexperte Dr.sc. med. Milan Odehnal, MBA.

Wonach fragen die Patienten am meisten?

 

Ist vor der Operation eine Konsultation des Arztes erforderlich?

Eine Konsultation ist notwendig, damit Ihnen Ihr Arzt erklärt, was Sie von der Operation erwarten können und wie diese verläuft. Sie bekommen ebenfalls den Verlauf der Nachbehandlung  erklärt. Außerdem ist es auch wichtig über mögliche Komplikationen bzw. Einschränkungen zu sprechen. Es ist wichtig festzustellen, ob die Operation aus ästhetischen Gründen zu empfehlen ist, oder ob bereits funktionale Einschränkungen aufgetreten sind. Es wird auch über Ihre Beweggründe und Erwartungen gesprochen. Es muss beispielsweise auch geklärt werden, ob Sie Medikamente einnehmen, ob Sie z.B.: an Zuckerkrankheit oder erhöhtem Blutdruck leiden, oder ob Sie eine Chemotherapie bzw. Strahlentherapie gemacht haben.

Der Arzt wird auch die Art der Augenlidhaut,  die Form der Augenspalte und die gesamte Gesichts-Physiologie bewerten. Er führt unter anderem eine Grunduntersuchung der Augen, einen Sehtest und eine Fotodokumentation vom Gesicht durch.
Gibt es Fälle, in denen die Operation nicht zu empfehlen ist?

Ja, solche Fälle können vorkommen, z. B.: bei Ekzemen der Augenlider, wiederholten Lidinfektionen, schwerwiegenden systemischen Erkrankungen oder nach einer Chemotherapie. Bei größeren psychischen Problemen wird die Operation entweder nicht empfohlen, oder verschoben. Bei Patienten, die zuckerkrank sind oder aus anderen Gründen an schlechter Wundheilung leiden, kann es zu einer Bildung von Keloidnarben kommen, weswegen Vorsicht geboten ist.
Wie sieht die Vorbereitung der Operation aus?

Der Patient kann vor der Operation essen und trinken. Eine größere Vorbereitung ist nicht notwendig. Falls der Patient Medikamente einnimmt, die die Blutgerinnung beeinflussen, sollten diese ein paar Tage vor der Operation ausgesetzt werden. Vor der eigentlichen Operation markiert der Chirurg auf den Augenlidern mithilfe eines speziellen Stiftes die Schnittstellen und deren Umfang. Er führt eine lokale Desinfektion durch und betäubt mit einer Miniaturnadel den gesamten Bereich. Die anästhesiologische Wirkung wird durch Applikation von Betäubungstropfen ins Auge vor der Operation verstärkt.
Wie verläuft die eigentliche Operation?

Während der Operation spürt der Patient keinen Schmerz. Der Patient liegt die ganze Zeit auf einer anatomisch geformten Liege während der operierende Arzt sich mit ihm unterhält. Somit verläuft die Operation in einer angenehmen Atmosphäre, wodurch dem Patienten die Angst genommen wird.

Bei den Oberlidern wird der OP-Schnitt entlang des Augenspaltes durchgeführt, der Arzt entfernt die überflüssige Haut, falls notwendig  auch einen Teil vom Unterhautfett. Bei den Unterlidern wird der Schnitt entlang der Lidunterkante durchgeführt, der weitere Verlauf ist dem Operationsverlauf der Oberlider ähnlich. Die Operation der beiden Augenlider dauert etwa 45min (es werden immer beide Lider operiert, entweder die oberen, oder die unteren zwei). Nach der Operation wird der Patient in einem Aufwachraum beobachtet, wo er sich in aller Ruhe setzen und die Augenlider kühlen kann. Nach einer wiederholten Kontrolle, ggf. einer Analgetika-Empfehlung, geht der Patient mit einer Begleitperson nach Hause.
Wie verläuft die Heilung?

Nach der Operation kommt es immer zu kleineren bzw. größeren Anschwellungen der Lider und im Lidbereich zu Überempfindlichkeit. Es ist empfehlenswert einige Tage nach der OP in psychischer und physischer Ruhe, am besten zu Hause, zu verbringen. Die Augenlider und die Stellen um die Lider sind zu kühlen. Bei größerer Sensibilität sind Analgetika zu verwenden. Die Hautnähte ziehen nach etwa einer Woche ein und man kann die Wunde dann langsam massieren. Anschwellungen unter der Haut und  Blutergüsse, die sich durch die Gravitation zu den Unterlidern bewegen, klingen ab und verschwinden vollständig in etwa 6 Wochen. Innerhalb dieser Zeit wird das Tragen einer Sonnenbrille empfohlen.
Wann kann man die Ergebnisse sehen?

Ergebnisse sieht man frühestens einen Monat nach der Operation, meistens allerdings erst nach 10 Wochen. Es dauert deshalb so lange, weil die OP-Wunde und deren Umgebung “arbeiten”. Es kommt hierbei zu Heilungsprozessen, die mehrere Wochen benötigen, bis sich die verletzte Stelle stabilisiert. Das Ergebnis des Eingriffs wird unter anderem nach folgenden Gesichtspunkten bewertet: Der Symmetrie der OP-Wunden und deren Charakter, der Augenspaltform und des Gesichtsausdrucks. In den meisten Fällen sind sowohl der Arzt, als auch der Patient mit dem Endergebnis sehr zufrieden.
Kann es zu Komplikationen kommen?

Komplikationen können bei jeder Operation auftreten. Bei der Augenlidkorrektur kommen diese nur selten vor und sind nicht schwerwiegend, dennoch ist es wichtig, über sie Bescheid zu wissen. Während der Operation kann es zu übermäßigen Blutungen, sowie zu größeren Schwellungen der Lider kommen. Außerdem kann es zur Infektion oder Wiederöffnung der Wunde kommen. Nur in Ausnahmefällen kann es passieren, dass sich die Augenlider nicht ganz schließen lassen. Einige Patienten können nach der Operation ein Gefühl eines trockenen Auges haben.

Die Komplikationsprävention beruht auf der richtigen Vorbereitung vor der Operation, einem professionell durchgeführten Eingriff und in der Einhaltung der Erholungsregeln. In unserer Klinik benutzen wir eine OP-Technik, die mögliche Risiken deutlich reduziert.

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